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20. September 2010
So wird das nichts in Deutschland
... mit der Elektromobilität. Auf Zeit.de gibt es einen interessanten Beitrag von Ferdinand Dudenhöfer zum Thema Elektromobilität in Deutschland. Er bescheinigt Angela Merkel Versagen bei diesem Thema. Eigentlich sollte sie daran schon gewöhnt sein :)
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25. Juli 2010
Billiger Atomstrom?
Sicher nicht! Gewinne für die Energieunternehmen und Betreiber, Kosten übernimmt der Staat bzw. der Bürger. Schöne neue Welt!
[via ZEIT.de]
[via ZEIT.de]
17. Juni 2010
Leben und leben lassen.
Der Sozialstaat: Auf der einen Seite ein wichtiges Sicherheitsnetz, auf der anderen ein Milliardengrab. Da die Bundesregierung aktuell schwer am "Sparen" ist wird natürlich auch nicht vor den Hart IV Empfängern nicht Halt gemacht. Auf der einen Seite ist es natürlich auch richtig, wenn es richtig gemacht wird.
Aktuelles Thema: Mietpauschale und Versorgungskosten.
Momentan wird alles vom Staat beglichen, d.h. Miete, Wasser, Gas, Strom ... die Höhe ist egal und der Staat zahlt pünktlich.
Solch ein Vorgehen sorgt natürlich für Verschwendung da der Mieter ja nicht an den Kosten beteiligt wird. Wenn es im Winter mal zu heiß ist in der Wohnung, einfach mal die Fenster eine halbe Stunde aufreißen.
Im Gespräch ist nun, den Hartz IV Empfängern eine Miet- und Versorungspauschale auszuzahlen. Sind sie verschwenderisch, zahlen sie drauf. Wohnen sie in einer zu großen Wohnung oder ist die Miete Wucher, so zahlt er ebenfalls drauf.
Naja, jetzt läuft die Lobby Sturm, da bei einer solchen Regelung Mietausfälle und Mietschulden zu erwarten sind. Kann ich auch irgendwie verstehen.
Meine Folgerung: Hartz IV Satz und die Pauschalen addieren, der Staat zahlt zuerst die Rechnungen der Versorger und überweist dann erst den Restbetrag an den Hartz IV Empfänger.
Folge:
+ Versorger und Vermieter sind zufrieden, sie bekommen ihr Geld
+ Hartz IV Empfänger kann durch einen sparsamen Umgang mit Energie eine größere Wohnung querfinanzieren oder hat einfach mehr Geld zum Leben
+ Es wird ein Anreiz zum Sparen geschaffen
+ Mietwucher wird wirksam unterbunden (Mietkosten sind nicht mehr egal)
Alle zufrieden, oder?
[via SPIEGEL.de]
Aktuelles Thema: Mietpauschale und Versorgungskosten.
Momentan wird alles vom Staat beglichen, d.h. Miete, Wasser, Gas, Strom ... die Höhe ist egal und der Staat zahlt pünktlich.
Solch ein Vorgehen sorgt natürlich für Verschwendung da der Mieter ja nicht an den Kosten beteiligt wird. Wenn es im Winter mal zu heiß ist in der Wohnung, einfach mal die Fenster eine halbe Stunde aufreißen.
Im Gespräch ist nun, den Hartz IV Empfängern eine Miet- und Versorungspauschale auszuzahlen. Sind sie verschwenderisch, zahlen sie drauf. Wohnen sie in einer zu großen Wohnung oder ist die Miete Wucher, so zahlt er ebenfalls drauf.
Naja, jetzt läuft die Lobby Sturm, da bei einer solchen Regelung Mietausfälle und Mietschulden zu erwarten sind. Kann ich auch irgendwie verstehen.
Meine Folgerung: Hartz IV Satz und die Pauschalen addieren, der Staat zahlt zuerst die Rechnungen der Versorger und überweist dann erst den Restbetrag an den Hartz IV Empfänger.
Folge:
+ Versorger und Vermieter sind zufrieden, sie bekommen ihr Geld
+ Hartz IV Empfänger kann durch einen sparsamen Umgang mit Energie eine größere Wohnung querfinanzieren oder hat einfach mehr Geld zum Leben
+ Es wird ein Anreiz zum Sparen geschaffen
+ Mietwucher wird wirksam unterbunden (Mietkosten sind nicht mehr egal)
Alle zufrieden, oder?
[via SPIEGEL.de]
23. September 2009
Lobbyarbeit ganz gross!
Dem Spiegel wurde ein internes Papier mit dem Titel: "Kommunikationskonzept Kernenergie - Strategie, Argumente und Maßnahmen"
Ziel dieses 109 Seiten starken Papieres: ""Das Gesamtziel der vorgelegten Strategie ist es, die politisch-öffentliche Debatte um die Verlängerung der Restlaufzeiten deutscher Kernkraftwerke positiv zu beeinflussen."
Knackpunkte:
[via Spiegel.de]
Ziel dieses 109 Seiten starken Papieres: ""Das Gesamtziel der vorgelegten Strategie ist es, die politisch-öffentliche Debatte um die Verlängerung der Restlaufzeiten deutscher Kernkraftwerke positiv zu beeinflussen."
Knackpunkte:
- E.on soll sich Öko-Image verpassen
- "Angst vor Russland nutzen"
[via Spiegel.de]
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